Bartpflege-Tipps

Bartpflege-Tipps für die Prachtmatte!


Das A und O für gesundes und schönes Barthaar

 

Vor allem Bärte, welche über die Stoppel-Länge hinaus gehen, benötigen regelmäßige Pflege.

 

Wichtig ist, dass Du deine Bartpracht und die darunterliegende Haut mit Feuchtigkeit und guten Nährstoffen versorgst. Ideal dazu eignet sich ein gutes Öl. Idealerweise wird das Bartöl nach der Wäsche in das noch leicht feuchte Haar gegeben. Nutze anfangs besser zu wenig als zu viel Öl und lege zur Not noch etwas nach. Eine zu große Menge zieht schlecht ein und lässt deinen Bart speckig wirken. Für unser Öl empfehlen wir bei Vollbärten um die 10cm maximal einen Pumpenhieb, vielen unserer Anwender reicht jedoch auch schon ein halber Pumpenstoß aus. Nutze anschließend eine Bartbürste mit Wildschweinborsten um dein Haar in Form zu bekommen.

Bartwachs- oder Balsam wird am besten ebenfalls in's leicht feuchte Barthaar gegeben, dadurch lässt es sich besser einarbeiten. Benutze die Oberseite deines Daumennagels und schiebe so etwas Wachs oder Balsam aus der Dose. Im Normalfall genügt eine erbsengroße Menge. Verreibe es etwas zwischen deinen Fingern und arbeite es anschließend in deinen Bart ein. Anschließend kurz Föhnen, so entfaltet es seinen idealen Halt.

 

Auch die Kombination aus Bartöl und Bartwachs macht Sinn und wird auch oft in dieser Kombination angewendet. Allerdings ist jeder Bart individuell, daher können wir hier kein allgemeines Wunderrezept verschreiben. Versuche dir deine eigene Bartpflege-Routine aufzubauen und experimentiere dabei ruhig etwas herum!

Wie reinige ich meine Bartbürste?


Die Wildschweinborsten deiner Bartbürste reinigst du am besten mit deinem Bartshampoo oder einer milden Haarwäsche. Halte die Borsten unter lauwarmes Wasser, reibe sie mit Shampoo ein und spüle sie anschließend wieder mit lauwarmen Wasser ab.

Ganz wichtig: Schüttle die Feuchtigkeit anschließend etwas ab und lege die Bürste mit den Borsten nach unten zum Trocknen auf ein Tuch. Wähle einen gut durchlüfteten Ort zum Trocken, alternativ tut es auch der Heizkörper bei Raumtemperatur.

 

Totes Barthaar und Fusseln lassen sich ganz einfach mit einem feineren Kamm entfernen.

Barthaar glätten


Viele kennen das Problem: Das barthaar schaut ab einer gewissen Länge wirr aus und steht in alle Richtungen ab. Selbst ein starkes Wachs kann da schnell an seine Grenzen kommen.

 

Anstatt die mühevoll gezüchtete Wolle abzuschneiden kannst Du dein Barthaar glätten. Die sicherste Variante besteht aus Föhn und Rundbürste:

 

Belasse nach der Bartwäsche etwas Restfeuchte im Haar und trage etwas Bartöl oder Wachs auf. Dies ist vor allem wichtig, damit dein Bart vor der Hitze geschützt wird und geschmeidig bleibt.

Beginne nun dein Barthaar unter mittlerer Wärmestufe zu Föhnen und kämme ihn, unter parallel leichtem Eindrehen der Rundbürste nach außen, in alle Richtungen. Das machst Du so lange, bis ein für dich optimales Glättungs-Ergebnis erreicht ist.

 

Eine weitere Möglichkeit zum Glätten bietet das Glätteisen. Wir empfehlen diese Form des Glättens allerdings nur bedingt. Die Hitze wirkt hier sehr viel intensiver und kann deinem Barthaar bei zu hoher Temperatur durchaus Schaden zufügen!

 

Hierbei ist ein ordentlicher Hitzeschutz besonders wichtig. Trage hier also ggf. etwas mehr Bartöl auf. Glätte anschließend Strähne für Strähne und pass auf das Du dich nicht verbrennst. Im besten Fall besitzt dein Glätteisen eine Temperaturregelung. Beginne mit der niedrigsten Einstellung und taste dich langsam an die ideale Temperatur heran. Nutze anschließend noch etwas Bartöl oder Balm, sollte sich dein Prachthaar zu trocken anfühlen.